Sonntag, 20. September 2015

Angst – krankmachende Folge der Erkenntnisfähigkeit – Urvertrauen

Fortsetzung der Textreihe: Angst – krankmachende Folge der Erkenntnisfähigkeit 

Grundmodell der psychischen Beschwerden, der psychosomatischen Störungen und körperlicher Krankheiten und Leiden.



Urvertrauen – Gegenspieler der Angst

Vertrauen heißt nicht wirklich wissen aber an „Gutes“ glauben


Die Einleitung versuchte, in etwa nachvollziehbar zu machen, dass mit der Fähigkeit Vergangenes zu speichern und für das Handeln im (sehr kurzen) Jetzt für die Selbsterhaltung des lebenden Organismus (er will um jeden Preis am Leben bleiben) nutzbar zu machen, die Empfindung Furcht mit allen auch vegetativ auf Überlebensstrategien aktivierten Handlungsbereitschaften entstehen lies. Furcht: Das Erkennen einer jetzt bestehenden, realen Situation, aus welcher ähnlichen in der Vergangenheit besonderen Anstrengungen von lebenserhaltenden Maßnahmen erforderlich wurden. Nun kann zum einen darauf zurückgegriffen werden, auf die Kenntnisse (instinktiven Prägungen) von früher aufzubauen und eine gute Vorbereitung auf einen Reaktion darauf zu treffen (z.B. Angriffs - oder Abwehrbereitschaft mit allem, was körperlich dazu gehört – Adrenalin usw.): vegetativ. Zum anderen kann auch auf Handlungsmuster zurückgegriffen werden, die damals erfolgreich waren oder es können „Fehler“ von damals vermieden werden: psychologische Strategien.

Berufstätige, die immer wieder in gefährlichen („brenzligen“) Situationen arbeiten müssen – Feuerwehrmänner/-frauen – trainieren ihren Körper darauf und prägen sich Handlungsabläufe ein, um dann wenn die Situation auftritt, das wahrscheinlich effektivste und selbsterhaltende schon wie automatisch umsetzen zu können; in Situationen, die mit großer Sicherheit beruflich auftreten werden. Auch wenn sie jetzt nicht da sind, diese Situationen werden hochwahrscheinlich mal Realität.

Doch anders ist die Angst. Die Situation, die man „befürchtet“, auf die sich der Körper vegetativ (psychosomatische Erkrankungen als Folge) unnötig einstellt, ist gar nicht da. Und wird auch so nicht da sein. Sie ist „erdacht“.
Bei der Furcht ist die „Idee“: Diese Situation ist da oder wird sicher kommen und dann wird man mit den Möglichkeiten, die man dann haben wird (den Umständen entsprechend) schon handeln können. In der Situation sorgen dann schon Substanzen, die im Gehirn freigesetzt werden (z.B. Endorphine), dafür, dass man keine Hemmnisse sieht: Hunger und Durst stören nicht, auch Schmerzen werden unwichtig und vor allem, Ideen, dass der kleine David dem großen Goliath unterlegen sein könnte weichen einer Zuversicht ins eigene Tun.

Doch die Erkenntnisfähigkeit, die auch festgestellt hat, dass es „immer anders kommen kann, wie man denkt“, dass eben immer vorher Unwägbares, vielleicht noch gar nicht Bekanntes hinzukommen könnte, ist die „Mutter der Angst“.

Man kann sich noch so gut auf alles vorbereiten, Vorsorge für jeglichen Fall betreiben (Sorgen – ein mildes Wort für Ängste?) - doch was ist, wenn man an eine Kleinigkeit nicht gedacht hat und die eintritt? Man hat alles eingerichtet, jedes vermutete Hindernis beseitigt und dann kommen „Kapriolen“ der Natur hinzu: Der Wind tanzt im Kreise und wird zum wirbelnden Sturm – der „böse Nachbar“ hält sich nicht an Regeln und Gesetze und überfährt mich volltrunken in meinem Vorgarten. Er hat halt im Suff seine Garageneinfahrt verpasst.

Was dann? Das, was noch in der realen Situation der Furcht aktuell im meinem Gehirn gar nicht zum Zuge kam, die Fragen: was wäre wenn nun noch das (Unvorhersehbare) käme und kann ich mir und meinen Fähigkeiten trauen, prägen die Angst.

Kann ich Vertrauen, dass alles gut wird, falls mal eine Situation kommt, mit der ich Gefahren für das Überleben verknüpfe? Von der (zumindest etwas symbolisch ähnlichem) ich vielleicht in der Vergangenheit (zu oft) erlebte, dass ich nur mit Mühe knapp bestehen konnte? Was dadurch die Frage aufwarf, wird es das nächste mal noch überlebt? Reichen dann deine Fähigkeiten noch aus? Es kann ja dann gerade mal nicht reichen.

Und das Hirn versucht sich zu beschwichtigen: „es ist doch immer gut gegangen“. Es antwortet sich aber: „ja, da war es noch so und so, aber wenn jetzt das und das dazu kommt?“

Solche Gedankenketten sind fast unendlich fortzusetzen und gebären massenhaft (Selbst-) Zweifel. Endergebnis des „Vorausdenkens“, des sich „Vorabsorgenmachens“: Egal was sein wird, in der jeweiligen „vorausgeführchteten“ Situation wird man scheitern, ist das Leben zu Ende, und man kann nichts tun dagegen. Keine Handlung möglich, auch Training nutzlos!

Wie gut, wenn das Gehirn immer und jederzeit in der Lage ist, bei solchem Denken in nur (angstvoll) zukünftig gemutmaßten Furchtsituationen, immer ein wenig der Endorphine bereit zu halten. Das ist etwas, was der Mensch schon im Mutterleib lernt und in frühen Kindheitstagen vervollkommnet – oder auch nur beschränkt kann. Das ist ein körperliches Korrelat, eine körperliche Voraussetzung dafür, Urvertrauen fassen zu können.

Urvertrauen: die natürlicherweise (aus dem Selbsterhaltungswunsch zusammen mit der Erkenntnis der Unvorhersehbarkeit der Zukunft) entstehenden Angst vor dem „Nicht mehr einer Anforderung gewachsen sein“ nicht mehr erleben müssen. Urvertrauen ersetzt Selbstzweifel (macht diese stumm).

Diese – Endorphine zusammen mit anderen – Gehirnstoffe bzw. deren fehlerhafte Bildung stehen im Zentrum der medizinischen (Psychiatrie) Theorien zu den Erkrankungen des depressiven Formenkreises und der Angsterkrankungen. Körperlich greifbare Krankheits“ursachen“.

Das Lernen, diese Stoffe in Situationen überhaupt zu bilden (wenn keine Bildungsstörungen vorliegen), ist Gegenstand der „philosophischen“ Blicke auf Krankheiten der Psyche. In Pädagogik und Psychologie (Psychotherapie ohne Medikamente).

Hilfsmittel für diese beiden Bereiche können zum einen Drogen sein, die entsprechend auf die Bildung und Wirkung von Hirnstoffen (des Urvertrauens) einwirken sollen – auch Psychopharmaka und auch philosophische Einordnungen des Menschen in Denk- und Weltbilder (im weiten Sinne religiös) sowie „Methoden der Gehirnwäsche“, Umprogrammieren des verknüpfenden Denkens.

Bereiche, was körperlich geschieht mit welchen Folgen und was sich wie im „Kopf festsetzt“ und in Situationen, auch vorausgedachten wie verknüpft wird, mit welchen Folgen wird in späteren Kapiteln ausgeführt. Auch die krankmachenden und heilenden Einsatzmöglichkeiten.

Hier das Thema „Urvertrauen“.

Die Urangst wird bei manchen Psychoanalytikern verbunden mit der Geburt. Diese wird gesehen als erste große Traumaerfahrung.


Ich zitiere: Der Begriff Urangst wird von Psychoanalytikern unterschiedlich definiert:
  • Sigmund Freud bezeichnete 1926 die Urangst als Folge des Geburtsaktes („Urtrauma“) und damit sämtliche späteren Ängste als eine Art Reproduktion dieser Urangst.
  • Otto Rank baute das Konzept der Urangst weiter aus und postulierte, dass ausgehend von dem Urtrauma der Geburt der Mensch versucht, die Seligkeit des Lebens in der Gebärmutter zu suchen (z. B. durch Religion, Kunst oder Philosophie).
  • Karen Horney bezeichnete 1937 und 1945 als Urangst die Angst eines Kindes, von seinen Eltern alleine gelassen zu werden,[3] um dann selbst hilflos einer feindlichen Umwelt und damit dem Tod, der Natur und den Unvorhersehbarkeiten des Lebens gegenüberzustehen.

So unterschiedlich ist das im Grunde nicht. Es hat eine gemeinsame Wurzel („Urtrauma“). Ohne das Thema nun genauer zu bearbeiten, hier einfach und verkürzt dargestellt: In der Gebärmutter sind Signale des Körpers, die darauf hinweisen, dass etwas aus dem Gleichgewicht ist und daraus Funktionsverlust und letztlich der Tod folgen kann, nur beschränkt da. Sie entstehen dann oft in Abhängigkeit mit körperlichen und psychischen Funktionen/Situationen der Mutter, zusammen mit z.B. Hormonen, die die Mutter in Anpassung darauf bildete. Diese können über die Plazenta im Kind wirken. Wäre ein eigenes großes Thema wert, sprengt hier den Rahmen.

Solche „alarmierenden“ Signale sind schon deswegen so selten, weil viele vegetative Funktionen quasi von alleine funktionieren. Es bedarf keiner Lungen um im Austausch mit dem mütterlichen Blut immer hinreichend viel Sauerstoff zu bekommen und das gefährliche Kohlendioxid abgeben zu können. Nährstoffe werden mehr oder weniger kontinuierlich vom mütterlichen Blut übergeben und die „Schlackenstoffe“ von diesem übernommen. Die Haut ist kaum Angriffen ausgesetzt, die diese Hülle verletzen können. Die Temperatur der Umgebung ist nahezu konstant (hängt von Mutter ab), die Haut kann nicht austrocknen usw.

Mit der Geburt wird das Kind ganz rasch einer Fülle von Einwirkungen neu ausgesetzt. Während des Geburtsaktes kommen immer wieder mehr oder minder lange Situationen der Mangeldurchblutung der Plazenta vor (z.B. beim Pressen). Plötzliche Zustände, die im Gehirn des Geborenwerdenden in entsprechenden Zentren (Atem- und Kreislaufzentrum) vorher kaum jemals aufgetretene Signale von Kohlensäure/-dioxidstau im Blut bilden lassen sind verbunden mit Zellfunktionsstörungen auch im Hirn und der Information: ändere sofort was (aber was, wenn man erstmalig alleine in die Welt treten muss?). Dass dann die eigene Lungenatmung (irgendwann) beginnen kann, ist eine „Wohltat“.

Der ganze Körper wird gepresst, muss sich verformen, erlebt Einwirkungen auf seine „Identität“, die sein Bestehen gefährden könnten. Die Umgebungstemperatur sinkt, der Körper verliert rasch Wärme, die er mittels Stoffwechsel schnell wieder nachbilden muss. Der Verbrauch an Blutzucker steigt rasch an, aus den Reserven muss schnell nachgeliefert werden. U.v.m.

Dabei wird das allgemeine alle Funktionen anregende aktivierende „Hormon“ Adrenalin rasch ausgeschüttet. Andere, sogenannte Stresshormone folgen nach, so Cortisol. Der Körper wird auf Angriff oder Abwehr eingestellt, will irgendetwas tun. Aber was? Handlungsmuster, die in früheren Situation mal benutzt wurden, fehlen doch. Noradrenalin, das bei solchen Handlungsmustern im Gehirn aktiv wird, fehlt. Noradrenalin verstärkt und lenkt die Wirkung der Endorphine. Deren beruhigende Wirkung, deren Angstminderung in der Gefahr bleibt aus oder ist nur gering.

Auf so eine Situation konnte das Kind sich nicht einstellen, sie wird zum Urtrauma. Das nun geborene Kind ist auf sich alleine gestellt. Ist vom Funktionieren seiner inneren Anpassungssysteme abhängig. Muss sich einfach darauf verlassen, dass diese wirken und das Leben erhalten. Klar, dass ein (paradiesartiger) Zustand gesucht wird, wie in der Gebärmutter, wenn es um Lösung oder Verminderung von Angst geht. Wenn Angst erst gar nicht auftreten soll.

Und auch klar, dass dieses plötzliche auf sich Selbst-gestellt-werden und in seinen Fähigkeiten zur Selbsterhaltung vertrauen zu müssen, bei allem Unvorhersehbaren, auch symbolisch als Angst vor dem Verlassenwerden (durch die Eltern) interpretiert werden kann.

Doch wenn im späteren Leben die Erfahrung aus der Vergangenheit helfen kann, sich in Situationen zurecht zu finden und zumindest manches in der Zukunft „vorhersehbar“ zu machen, so fehlt diese ja bei der Geburt völlig (es gibt Instinkte). Da passiert etwas, was bisher nie gekannt war. Da werden plötzlich vegetative Funktion gestört, die nicht mal besonders aufgefallen waren. Außer dem von Körper-alarmiert-werden, ist nichts da – außer die (unkonkrete Empfindung) Lebensbedrohung.

Das Kind ist plötzlich ganz vielem (feindlichem) ausgesetzt, ohne dass es zumindest weglaufen könnte. Es kann ja noch nicht mal die Bedrohung konkretisieren. Hat keine Begriffe dafür, nichts, was es schon so kennt – deswegen auch nicht erkennen kann. Auch den Gebrauch seiner Sinne und seines Bewegungsapparates muss es erst lernen.

Es kann nur eines: ungezielte Bewegungen machen (als Zeichen, dass es etwas – aber was? - ändern muss). Und es kann auf sich aufmerksam machen, durch Laute, ungezielte.

Es ist – das weiß es aber nicht? – geschützt durch seine Körperproportionen, sein „Kindchenschema“, welches auf andere Menschen wirkt. Ihm wurde eine „Gabe“ mitgegeben – von wem auch immer, Gott? -, die Biologie hat es so eingerichtet, welche das Neugeborene vor „Feindseligkeit“ schützt, bei anderen Menschen (hier denen, bei denen es geboren wurde), „instinktiv“ den Wunsch erzeugt, es zu schützen, zu nähren, für sein Wohl zu sorgen. Ohne eigenes Zutun des Neugeborenen.

Warum auch immer – das Neugeborene hat keine „denkende“ Erklärung – es ist nicht wirklich der Vernichtung und dem Tode ausgesetzt. Egal wie „unangenehm“ sich gerade etwas anfühlt. Irgendwie wird es gut – oder doch nicht? Irgendwann, man muss nur durchhalten, wird es gut – oder auch doch nicht?

Mit zunehmendem Lernen des Gebrauches der Sinnesorgane und des Bewegungskörpers wird auch zunehmend im Gehirn Erlebtes (mit erst zunehmender Differenzierung und erst langsam entstehender Begrifflichkeit) gespeichert und mit Erlebtem verknüpft. So z.B. das Verschwinden des Bedrohungsgefühl, welches aus sinkendem Blutzuckerspiegel resultiert und dem Gefühl von Lippenberührung, Saugreflex und Erfüllung des Mundraumes mit irgendetwas irgendwie Schmeckendem. Und dann der dabei vorhandenen Berührung der Haut, Wärme, Bewegtwerden des Körpers, Vibrationen der Trommelfelle (Laute der Mutter z.B.) usw. Das vermag vielleicht an die Vibrationen erinnern, die in der Gebärmutter über das Fruchtwasser einwirkten in paradiesischen Zeiten, zusammen mit Wärme usw.

Ein Gesicht wird nach und nach über seine Muster beim Sehenlernen gespeichert. Das Gesicht, die Stimme, die Geräusche die diese machen, der Menschen, in deren Anwesenheitszusammenhang, die Lebensbedrohung sich minderte. Auch wenn nicht erklärt werden kann (von erst erklären lernenden Kind) warum diese da sind, warum sie so handeln, dass die Anwesenheit die „befreienden“ Handlungen auslösen kann, wird das immer deutlicher. Auch wird immer deutlicher, dass die zuvor ungezielten Bewegungen und ungezielten „Angstlaute“ etwas, irgendwann erkannt, Unterschiedliches bewirken. Das wird gespeichert und mehr und mehr gezielt eingesetzt.
Ein weiteres, für die Zukunft Wichtiges, kann gelernt werden: Auch wenn im Moment der Körper beunruhigende Alarmsignale sendet, meldet, dass etwas geändert werden muss, meldet, dass der Körper an etwas Bedarf hat, Bedürfnisse, kann diese Befriedigung der Bedürfnisse vielleicht etwas warten – ohne dass der Tod eintritt. Es wird gelernt, dass Bedürfnisse nicht immer (gleich) erfüllt werden müssen, die Frustrationstoleranz wird erlernt, das Wartenkönnen – gar Verzichtenkönnen.

Zunächst dann am besten, wenn die „Bezugsperson“, die, von der man erfahren hat, dass mit ihr „Angstminderung“ verknüpft ist, zu sehen, oder zumindest in der Nähe ist. Schon weiter fortgeschrittene Erfahrung: dass erfahren wurde, dass diese wieder kommt (warum auch immer), auch wenn sie mal verschwunden war, dann wiederkommt, wenn es noch zum „Lebenretten“ reicht.

Das Kind hat erfahren/gelernt, dass es trotz bedrohlich erscheinender Situation aus sich so lange überleben kann, bis – warum auch immer – Hilfe kommt. Wenn die Entwicklung in den ersten 10 bis 12 Monaten (so lange dauert diese „Orale Phase“) gut verlief, dann steht am Ende das Urvertrauen in das Leben und die eigene Überlebensfähigkeit, egal was sein wird. Urangst wird durch Urvertrauen „abgelöst“.

Die vielen Faktoren - darunter auch die, die zu den neurotische Störungen führen können, die Karen Horney (s.o) daraus ableitete - die diese Entwicklung stören können, wären in einem eigenen Thema zu betrachten. Wäre ein späterer Text.

Urvertrauen, darinnen die Frustrationstoleranz, das Wissen (im Grunde nur eine Hoffnung bei allen Unwägbarkeiten), dass „nichts so heiß gegessen, wie gekocht wird“, alles gut werden kann und die Erfahrung, dass die Selbsterhaltungsfähigkeit allen (so hofft man) Belastungen trotzen kann und Lösungen finden wird, macht Leben ohne Angst möglich. Jedoch, die Klammereinschübe zeigen es, man muss bereit sein, das Unvorhersehbare hinzunehmen. Urvertrauen ohne Hoffnung, dass es schon „gut“ gehen kann, gibt es nicht. Doch wo Hoffnung, da gibt es Zweifel und für den einen oder anderen damit Nährboden für Angst/Ängste.


Wird fortgesetzt

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